| Kurzbiografie | Cramer Contest | Etüden-Wettbewerb | Glière Wettbewerb | Publikationen | Aktuell |
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Zur Fotogalerie/To photo gallery 2007
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ist es, junge Künstler dazu zu motivieren, sich
mit diesem leider nur wenig bekannten, aber hoch interessanten Komponisten
zu beschäftigen und den Zauber seiner Werke zu entdecken. |
is to encourage young artists to acquaint themselves with this little
known, but highly interesting composer and to discover the charm of his
music. |
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Bisherige Preisträger - Previous Prizewinners 1.Internationaler Klavieretüdenwettbewerb „Johann Baptist Cramer“ 05.-07.10.2001 St. Georgen im Schwarzwald LAUREAT: EKVILIJA SLIVINSKAITE / Litauen 2. Internationaler Klavieretüdenwettbewerb „Johann Baptist Cramer“ 06.-08.11.2003 St. Georgen im Schwarzwald LAUREAT: Johannes Wittmann / Deutschland 3. Internationaler Klavieretüdenwettbewerb „Johann Baptist Cramer“ 03.-05.11.2005 St. Georgen im Schwarzwald LAUREAT: Mariana Kryzhanivska / Ukraine. 4. Internationaler Klavieretüdenwettbewerb „Johann Baptist Cramer“ 2.-3. 11. 2007 St. Georgen im Schwarzwald Laureat:: Yuan Tian / China
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Johann Baptist Cramer wurde am 24.02.1771 in Mannheim geboren und starb am 16.04.1858 in Kensington bei London. Sein Vater, Wilhelm Cramer, war Violinist (Schüler von J. Stamitz), Dirigent und Komponist: in London wurde er königlicher Kapellmeister und zugleich Konzertmeister an der Oper. Seine Mutter, Angelique, war Sängerin und Pianistin. 1774 folgte Cramer dem Vater nach London, wurde in jungen Jahren zunächst dessen Schüler, erhielt aber dann bald Klavierunterricht bei Johann Samuel Schröter und Theorieunterricht bei Karl Friedrich Abel. Nach seinem ersten öffentlichen Auftreten als Zehnjähriger spielte er zumeist in den von seinem Vater geleiteten „Professional Concerts“. Entscheidend für Cramers spätere Laufbahn wurde der Klavierunterrricht bei Muzio Clementi. Ein bemerkenswertes Ereignis im Londoner Konzertleben war das Auftreten Clementis mit seinem berühmten Schüler Johann Baptist Cramer. Beide spielten ein Werk Clementis für 2 Klaviere. Später konzertierte Cramer 4-händig mit Franz Liszt. Unbestritten zählte er neben Clementi und Dussek um die Jahrhundertwende und darüber hinaus zu den Führern einer Pianofortevirtuosität von europäischer Geltung: Genannt „Bester Quartett-Spieler auf dem Piano“ wegen seines durchsichtigen polyphonen Klavierspiels. 1788 – 1791 unternahm Cramer seine erste Reise auf den Kontinent mit dem Besuch von Wien und Paris. In Wien erneuerte er die bereits früher in London angebahnte Bekanntschaft mit Haydn und trat vor allem L. van Beethoven nahe. Es war dies ein für beide Künstler auf die Dauer in vielfacher Hinsicht anregendes und förderndes Zusammentreffen. 1824 gründete Cramer mit R. Addison und T. Fr. Beale einen Musikverlag, der unter der Firma J. B. Cramer & Co., Ltd. noch heute in London besteht. Neben Klaviermusik, darunter 2 Klavierquartette und 2 Kavierquintette, komponierte Cramer ausschießlich Klaviermusik:
J. B. Cramer hat zwar nicht als erster den Namen „Etüde“ in die Unterrichtsliteratur eingeführt, dieser Gattung aber gleich schon eine besondere Richtung gewiesen. Insgesamt hat Cramer mindestens 375 Etüden komponiert: Eine enorme Vorbereitung erfuhren die 84 Etüden opus 50 (5. Teil der großen Pianoforteschule), die durch die Gebrauchsausgabe Hans von Bülows auf 60 reduziert wurden. Die vollständig Ausgabe der 84 Etüden erschien u.a. in neun verschiedenen Verlagen, ein Beweis für die ungemeine Popularität dieser Etüden. Robert Schumann bewertete die 84 Etüden von J. B. Cramer als „das allgemein Bildende für Hand und Kopf.“ Sie sind freilich mehr als reine Übungsstücke; ihrem musikalischen Ausdrucksgehalt nach gehören sie zur Gattung des lyrischen Klavierstücks (Charakterstück) und bilden ein wichtig Vorstufe zu den Liedern ohne Worte von F. Mendelssohn Bartoldy. L. van zollte den Etüden höchste Anerkennung und verwendete sie im Klavierunterricht seines Neffen. |
Johann Baptist Cramer was born on 24.02.1771 in Mannheim, Germany, and died on 16.04.1858 in Kensington, London. His father, Wilhelm Cramer, was a violinist (a student of J. Stamitz), a conductor and a composer. In London he was Director of the Royal Chamber Music and also concertmaster at the opera. His mother, Angelique, was a singer and pianist. In 1774 he joined his father in London. His first musical education was with his father but he soon took piano tuition with Johann Samuel Schröter and music theory with Karl Friedrich Abel. After his first public performance as a 10-year-old he mostly played in “Professional Concerts” conducted by his father. Of great significance for Cramer’s later career was his piano instruction under Muzio Clementi. A notable event on the London concert calendar was a performance by Clementi with his famous student Johann Baptist Cramer. Together they played a piece by Clementi for two pianos. Later Cramer played pieces for 4 hands in concert with Franz Liszt. By the turn of the century Cramer was without doubt one of the leading piano virtuosos in Europe, alongside Clementi and Dussek. His transparent, polyphonic playing earned him the name “Best Piano Quartet Player”. From 1788 to 1791 Cramer went on his first trip to the Continent, visiting Vienna and Paris. In Vienna he renewed his acquaintanceship with Haydn, whom he had previously met in London, and he also got to know Beethoven. This encounter was in many ways productive and inspiring for both musicians. In 1824, together with R. Addison and T. Fr. Beale, J. B. Cramer founded a publishing house which still exists in London today under the name of J.B. Cramer & Co. Ltd. Apart from chamber music for the piano, including 2 piano quartets and 2 piano quintets, Cramer composed exclusively for the piano: 127 piano sonatas, 33 variations, 39 rondos, 12 fantasies, 5 capricci, 4 impromptus, 4 nocturnes, 50 morceaux. Piano pieces for 4 hands include 2 sonatas, 12 études “en forme de nocturnes” and a grand duet for 2 pianos. J.B. Cramer was not the first to introduce the term Étude into music teaching literature, but he did give this genre a particular musical direction. Altogether Cramer composed at least 375 études: The 84 études opus 50 (5th part of the Grand School for the Pianoforte) was widely used. The Common Edition by Hans von Bülow reduced these to 60. The complete edition of 84 études was published by 9 different companies, proving how immensely popular they were. According to Robert Schumann, J.B. Cramer’s 84 études are “a general education for hand and mind”. Certainly, they are more than simply practice pieces. Their expressive musical content puts them in the category of lyrical piano pieces (character pieces) and they are an important preliminary to F. Mendelssohn-Bartholdy’s “songs without words”. Ludwig van Beethoven held the études in high esteem and used them for his nephew’s piano instruction. English translation by Gail Dovey-Krause
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Teilnahmeberechtigt sind junge Pianisten aller Nationalitäten nachfolgender Altersstufen:
Der/die Preisträger/in der IV. Altersstufe Zwei Etüden von Johann Baptist Cramer und zwei oder mehrere Etüden oder virtuose Werke von anderen Komponisten. Innerhalb der Vorspielzeit:
November 2007 um
Festliche Preis- und
Laureaten-Titelverleihung und das Gala-Konzert der Preisträger des Wir bitten die Kandidaten, das Anmeldeformular gut lesbar ausgefüllt an die folgende Adresse zu senden:
Gabriele König Wenn Sie noch keine Unterlagen besitzen, klicken Sie bitte auf "Anmeldung" im Inhaltsverzeichnis zu Beginn dieser Seite; dieser Link führt Sie zu einem Formular, mit dem Sie die benötigten Unterlagen anfordern können.
Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2007
Mit der Anmeldung wird
eine Teilnahmegebühr
Der Anmeldung sind beizulegen:
Die Teilnahmegebühr ist auf folgendes Konto zu entrichten:
Jugendmusikschule St. Georgen-Furtw e.v. Wichtiger Hinweis: Zum Wettbewerbsbeitrag geben Sie bitte immer den Namen des Kandidaten und den Vermerk ‚Cramer-Klavierwettbewerb’ an.
Das in der Anmeldung angeführte Wettbewerbs-Repertoire ist
verbindlich und kann nicht mehr Die Teilnahmegebühr kann auf keinen Fall zurückerstattet werden. Kandidaten aus osteuropäischen Ländern dürfen die Teilnahmegebühr bei Ankunft bar bezahlen.
Mit der Anmeldung erkennt jeder Teilnehmer die
5. Die Jury
setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Jury ist
unabhängig und bewertet jede Darbietung nach 6. Haftung
Die Wettbewerbsveranstaltung haftet nicht für
7. Unterkunft Tourist
Information
8. Preise / Auszeichnungen / Urkunden:
Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. 9. Nähere Informationen: Gabriele König:
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Young pianists of all nationalities are qualified to enter the competition in the following age-groups:
The prize-winner of the IV age-group SUPERIOR with the highest score is also bearer of the title "LAUREATE of the IVth International Piano Etude Competition JOHANN BAPTIST CRAMER". The competition performances of all age-groups are open to the public. 2. Competition programme Two etudes by Johann Baptist Cramer and two or more etudes or virtuoso works by other composers. Within one playing time:
Prizes, titles and distinctions and will be awarded at the Gala Concert of the Laureates of the IVth. International Piano Etude Competition "JOHANN BAPTIST CRAMER" on Saturday, 3rd November 2007 at 19.00 in the Lazarus-von-Schwendi-Saal (Kurhaus Triberg). 4. Registration Candidates should fill out the registration form legibly and send it to the following address: Gabriele König If you need the entry-papers, click on "Registration" in the table of contents at the top of this page; this link will take you to a form which you can fill in. With the "send"-button the form is sent to my e-mail address. I will then send you the necessary application document. Final date for registration is 15th October 2007 (date of postmark). A participation fee will be levied with the registration:
Please enclose with the registration form:
The participation fee should be paid onto the following account:
Jugendmusikschule St. Georgen-Furtw e.v. Sparkasse Villingen-Schwenningen
Bank code: 694 500 65
IMPORTANT: Please give the name of the candidate and “Cramer Piano Competition” on the payment of the participation fee. The competition repertoire as stipulated on the registration form is binding and cannot be changed. The participation fee can under no circumstances be refunded. Candidates from eastern European countries may pay the participation fee in cash on arrival. With registration, each participant accepts the conditions of the competition . 5. The Jury is made up of five members. The jury is independent and judges each performance on points. The jury's decision is final and cannot be legally contested. 6. Liability The competition organization accepts no liability for damage or injury to property or persons incurred in connection with the competition. 7. Accomodation Tourist
Information
8. Prizes / commendations / certificates
Each participant receives a certificate.
9. Further information:
Gabriele König:
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