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9. Regionaler Klavieretüdenwettbewerb
5. - 6. April  2008
Weitere Informationen:
E-Mail: Gabriele_Koenig@gmx.de
Telefon: 07724/82239
St. Georgen/Schwarzwald: www.st-georgen.de


Foto: Schwarzwälder Bote, 9. April 2008/www.schwarzwaelder-bote
(Siehe hierzu den Bericht am Ende der Seite: Link)

Wichtige Hinweise:

  1. Die Links zum Anmeldeformular finden Sie am Ende dieser Seite.

  2. Sie können diese Seite und das Anmeldeformular als PDF-Dokumente laden und bequem ausdrucken.

  3. Preisträger/innen 5./April 2008

1. Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen nachfolgender Altersstufen,
welche nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Vorschüler von
Musikhochschulen sind zugelassen.

2. Altersstufen

Altersstufe I a                bis einschl. 5 Jahre
Altersstufe I b                bis einschl. 7 Jahre
Altersstufe II               8 bis einschl. 9 Jahre
Altersstufe III             10 bis einschl. 11 Jahre
Altersstufe IV             12 bis einschl. 13 Jahre
Altersstufe V              14 bis einschl. 15 Jahre
Altersstufe VI             16 bis einschl. 17 Jahre
Altersstufe VII            18 und ohne Alterslimit

 

Es gilt das Alter am 1. Wettbewerbstag
( 5. April 2008 ).

3. Anmeldung

Die schriftliche Anmeldung ist bis zum
15. März 2008 ( Datum des Poststempels)
an folgende Adresse zu richten:

9.Klavieretüdenwettbewerb,Gabriele König,  Silcherweg 24, 78112 St. Georgen.
Mit der Anmeldung erkennt jeder Teilnehmer die Teilnahmebedingungen
des Wettbewerbs an.

Der Anmeldung ist eine Teilnehmergebühr
in Höhe von:
€ 10,- Altersstufen I a, I b
€ 15,- Altersstufen II, III
€ 20,- Altersstufen IV – VII      beizulegen.
 

4. Wettbewerbsprogramm

Innerhalb einer Vorspielzeit:
-eine Etüde nach Wahl des Teilnehmers.
 Auswendigspiel wird gefordert.
-eine Tonleiter ( Tonart nach Wahl desTeilnehmers ) laut Ausschreibung:
*          nur in Parallelbewegung
**        in Parallel- und Gegenbewegung

I a / C-Dur: jede Hand einzeln (3 Oktaven).
I b / C-Dur: zusammen ** (4 Oktaven).

II  / C-Dur: wie I b und chromatisch*.
III / G- oder F-Dur: wie I b und chromatisch**.

IV / G- oder F-Dur: wie III und kleine Arpeggien mit Umkehrungen*.
V / D- oder B-Dur: wie IV und
große Arpeggien mit Umkehrungen **.   

VI / A- oder Es-Dur: wie V und gebrochene
Arpeggien mit Umkehrungen * & Akkorde.
VII / Tonart nach Wahl des Teilnehmers: alles wie VI.

5. Das Auswahlvorspiel

findet am 5.-6. April 2008 im Musiksaal
der JMS St. Georgen, Bahnhofstraße 27, 78112 St. Georgen statt.
Preisverleihung und Preisträgerkonzert
ist am 6. April 2008 um 17.00 Uhr.

6. Preise / Auszeichnungen
Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.
Außerdem werden Sachpreise vergeben.
Teilnehmer/-in mit der höchsten Punktzahl
erhält den Titel Grand Prix 2008.

7. Grand Prix
2000    Markus Roser, St. Georgen
2001    Johannes Rauser, Deißlingen
2002    Manuel Keßler, Lauffen
2003    Annemarie König, St. Georgen
2004    Olga Rau, Trossingen
2005    Julia Obergfell, St. Georgen
2006    Sandro Dalfovo, Niedereschach
2007    Tatjana Jazik, VS – Villingen.

8. Bewertungsrichtlinien
Die Vorträge werden nach einem Punkt-
System bewertet. Das Urteil der Jury ist
Endgültig und unanfechtbar.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

9. Links zum Anmeldeformular

  1. als Webseite anzeigen.

  2. als Word-Dokument herunterladen und bequem ausdrucken.

10. Preisträger/innen 5./6. April 2008

Name Wohnort Punktzahl Preis
Altersstufe Ia
Shirin Arbabi Königsfeld 22 1. Preis
Antonia Brusis Königsfeld 22 1.Preis
Maxim Lauenstein Trossingen 25 1.Preis
Moritz Besch Erdmannsweiler 21 1. Preis
Altersstufe Ib
Benedikt Kieninger Königsfeld 20 2. Preis
Sina Arbabi Königsfeld 21 1. Preis
Hanna Richter Königsfeld 20 2. Preis
Konstantin Gebelein Hardt 23 1. Preis
Lena Huss Königsfeld 21 1. Preis
Isabel Kempf Trossingen 21 1. Preis
Denis Dell St. Georgen 20 2. Preis
Ludwig Haugg Schonach 22 1. Preis
Alina Hense Stetten a.k.M. 24 1. Preis
Simon Motzer Königsfeld 19 2. Preis
Erik Derheim VS-Mühlhausen 21 1. Preis
Altersstufe II
Antonia Amann Schramberg 23 1. Preis
Elisabeth Königsberger Königsfeld 23 1. Preis
Alina Klein Triberg 20 2. Preis
Max Malinowski Schramberg 22 1. Preis
Leonie Maier Königsfeld 22 1. Preis
Leon Sistek Denkingen 21 1. Preis
Michael Betting Denkingen 25 1. Preis
Maximilian Gebelein Hardt 24 1. Preis
Altersstufe III
Peter Epting Erdmannsweiler 21 1. Preis
Peter Teichmann Schonach 19 2. Preis
Thomas Duttenhöfner St. Georgen 25 1. Preis
Fridolin Haugg Schonach 20 2. Preis
Rebekka Ibach Schramberg 21 1. Preis
Julian Derheim VS- Mühlhausen 21 1. Preis
Sabine Laipold Schramberg 20 2. Preis
Laura Sistek Denkingen 21 1. Preis
Erik Haller Königsfeld 20 2. Preis
Jonas Potschaske Königsfeld 19 2. Preis
Michael Huss Königsfeld 23 1. Preis

Altersstufe IV

Julia Scherzinger Gremmelsbach 20 2. Preis
Regina Götz St. Georgen 21 1. Preis
Ramona Kieninger St. Georgen 22 1. Preis
Niklas Maier Königsfeld 19 2. Preis
Louisa Glatthaar Schramberg 21 1. Preis
Maria Lode Königsfeld 22 1. Preis
Andreas Manko Wellendingen 23 1. Preis
Christina Kasper St. Georgen 21 1. Preis
Altersstufe V
Kathrin Piecha Eschbronn 22 1. Preis
Stephan Geiger Villingen 23 1. Preis
Julia Kammerer Königsfeld 20 2. Preis
Altersstufe VI
Thekla Fischer St. Georgen 24 1. Preis
Alexander Manko Wellendingen 21 1. Preis
Angelina Haas St. Georgen 25 Grand Prix
Roland Lutz Pforzheim 21 1. Preis
Altersstufe VII
Emilia Barberio St. Georgen 23 1. Preis
Anna Kaiser Villingen 21 1. Preis
Rita Herget Mönchweiler 22 1. Preis

Bericht des "Schwarzwälder Bote":
56 Pianisten treten auf
Klavieretüdenwettbewerb der Musikschule
St. Georgen (hü). Stetig wachsenden Zuspruch erfährt der regionale Klavieretüdenwettbewerb der Jugendmusikschule, den Gabriele König organisiert. Waren es beim ersten Mal lediglich 23 Teilnehmer, verzeichnete die nunmehr neunte Veranstaltung 56 Musiker.
Die jüngste Teilnehmerin war gerade einmal vier Jahre alt. Sie wurde mit einem Teddy für ihre Bemühungen belohnt. Für die anderen Preisträger gab es CDs und Bücher.
Aber auch Erwachsene zeigten offenbar Interesse, war die älteste Teilnehmerin doch 63 Jahre alt. Einen Tag nach dem Wettbewerb präsentierten einige der Preisträger das Ergebnis ihrer Bemühungen den stolzen Eltern und Großeltern.